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Unternehmen / Technology

TechHUB SVI Ost

Berlin, GermanySysteme: Technology

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Über das Unternehmen

Über TechHUB SVI Ost

Initiative, die 2026 in Berlin vom Berliner Senat, Berlin Partner und regionalen Wirtschaftsorganisationen gestartet wurde, um eine Plattform für Innovationen in Sicherheit, Verteidigung und Dual-Use in Ostdeutschland aufzubauen.

Der TechHUB SVI Ost (Technology Hub Sicherheits- und Verteidigungsindustrie Ost) wurde am 27. April 2026 auf Grundlage einer Absichtserklärung in Berlin gestartet. Initiatoren sind die Senatskanzlei Berlin, die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe, Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie, die Investitionsbank Berlin (IBB), die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg (UVB) und die Industrie- und Handelskammer zu Berlin (IHK Berlin). Berlin Partner koordiniert den Hub gemeinsam mit den zuständigen Verwaltungen; als Partner wird außerdem WISTA Management genannt. Zum Start befand sich der Hub noch im Aufbau: Als nächste Schritte wurden eine Steuerungs- und Arbeitsstruktur, ein Leistungsangebot und eine Website angekündigt.

Laut Absichtserklärung soll der Hub eine Plattform für Innovationen in Sicherheit, Verteidigung und Dual-Use sein, die Forschungseinrichtungen, Unternehmen und Start-ups mit den Beschaffungs- und Innovationsstrukturen der Bundeswehr sowie von EU- und NATO-Partnern verbindet. Geplant sind Kontakt- und Kooperationsstrukturen mit dem Bundesministerium der Verteidigung und Dienststellen der Bundeswehr wie dem Innovationszentrum in Erding, den Kommandostrukturen, dem Planungsamt und dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr in Berlin sowie mit den bestehenden TechHUB-Strukturen in Bayern und Schleswig-Holstein. Weitere Ziele sind zivile und unternehmerische Sicherheit, die Resilienz kritischer Infrastruktur und die Unterstützung von Branchen im Wandel wie Maschinenbau und Automobilindustrie, die in den Verteidigungs- und Dual-Use-Markt einsteigen wollen.

Von Berlin aus versteht sich der Hub als Plattform für ganz Ostdeutschland; Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen werden als feste Bestandteile beschrieben. Als Schlüsseltechnologien nennen die Initiatoren unter anderem künstliche Intelligenz (KI) und Big Data, Cybersicherheit, Drohnen, New Space, Sensorik, Quantentechnologie, Optik und Photonik, Robotik und additive Fertigung. Die geplanten Leistungen umfassen Kooperationsstrukturen sowie Vernetzungs-, Beratungs- und Unterstützungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen, Start-ups und Organisationen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.

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