Drohnenabwehr mit Smartshooter Smash: Bundeswehr erteilt IEA Mil-Optics weiteren Auftrag
Eine mittlere dreistellige Zahl elektro-optischer Feuerleitsysteme Smash geht an die Bundeswehr. Das System soll Infanteriewaffen vor allem bei der Drohnenabwehr präziser machen und ist laut Hersteller bereits in zahlreichen NATO-Staaten eingeführt.

Drohnenabwehr mit Infanteriewaffen: Von der deutschen Bundeswehr hat IEA Mil-Optics erneut einen Auftrag erhalten. Bestellt sind Smartshooter-Systeme vom Typ Smash in mittlerer dreistelliger Stückzahl.
Bei Smash handelt es sich um ein Feuerleitsystem auf elektro-optischer Basis, das Infanteriewaffen erheblich präziser und effektiver macht, vor allem wenn es um die Abwehr von Drohnen geht. Eine aktuelle Aussendung beschreibt das so:
Durch KI-gestützte Zielerfassung erhöht sich die Ersttrefferwahrscheinlichkeit signifikant, sodass Schützen auch unter anspruchsvollen Bedingungen bewegliche Ziele mit maximaler Präzision bekämpfen können— Aktuelle Aussendung
Smash in der Drohnenabwehr bereits eingeführt
Nach Herstellerangaben ist das System Smash in der Bundeswehr wie auch in zahlreichen Mitgliedstaaten der NATO schon mit Erfolg eingeführt; dort dient es zur Bekämpfung von Drohnen und anderen Bedrohungen.
Zum neuen Auftrag äußert sich Vertriebsleiter Sebastian Mücke (Mil/LE) von IEA Mil-Optics:
Dieser neue Auftrag bestätigt die hohe Leistungsfähigkeit des Smash-Systems und das Vertrauen, das internationale Streitkräfte in unsere Lösungen setzen— Sebastian Mücke, Vertriebsleiter Mil/LE der IEA Mil-Optics GmbH
Wir sind stolz darauf, zur Erhöhung der Einsatzfähigkeit und Sicherheit unserer Partner beizutragen und einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit und Verteidigung Deutschlands zu leisten.— Sebastian Mücke, Vertriebsleiter Mil/LE der IEA Mil-Optics GmbH
Fotocredits
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