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Startups & Innovators / Maritime Drones

Drohnenschiffe in Serie: Saronic will mit Port Alpha eine eigene Werft errichten

Knapp 600 Millionen Euro aus einer Serie-C-Runde sollen bei Saronic in Port Alpha fließen. Die Werft ist für die schnelle Serienproduktion von Drohnenschiffen gedacht und soll die Hybridflotte der US Navy erweitern.

Port Alpha
© Saronic

Mit der Werft Port Alpha will das Start-up Saronic die schnelle und skalierbare Serienproduktion von Drohnenschiffen aufziehen. Finanziert werden soll der Bau mit knapp 600 Millionen Euro, die das Unternehmen in einer sogenannten „Serie C-Finanzierung” eingesammelt hat.

Nach eigenen Angaben will Saronic auf diesem Weg „die bestehende Kapazitätslücke im US-Schiffbau schließen” und die „Hybridflotte der US Navy (-> aktuelle Meldungen rund um die US-Streitkräfte) mit mittel- und großformatigen autonomen Schiffen erweitern”.

Drohnenschiffe für Amerikas maritime Überlegenheit

CEO Dino Mavrookas beschreibt den Ansatz so: „Wir entwerfen unsere Schiffe von Grund auf für Autonomie – mit Port Alpha verfolgen wir denselben Ansatz im Schiffbau”. Angestrebt werde eine Fertigung in bislang unerreichter Geschwindigkeit und Skalierung, „um Amerikas maritime Überlegenheit langfristig zu sichern”.

Dass Saronic für die nationale Sicherheit strategisch bedeutsam ist, betonen auch Investoren wie Elad Gil und General Catalyst. Gil hält fest: „Der Schiffbau in den USA ist in den vergangenen Jahren zurückgegangen – Saronic bringt die Branche zurück an die Spitze”.

Eine aktuelle Aussendung schließt mit den Worten: „Die jüngsten Erfolge des Unternehmens, darunter die Entwicklung des größten autonomen Schiffsmodells Corsair, die Expansion mit einer 420.000 Quadratmeter großen Produktionsstätte in Austin und eine erfolgreiche Serie-B-Finanzierung, zeigen das rasante Wachstum von Saronic”.

Fotocredits

© Saronic
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