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Counter-UAS

Drohnenabwehr für Schweden: FMV bestellt mobiles C-UAS-System bei Saab

Rund 2,6 Milliarden Schwedische Kronen investiert Schweden in ein mobiles, modulares System gegen Drohnen. Die Drohnenabwehr von Saab soll Streitkräfte und zivile Infrastruktur schützen; geliefert wird 2027 bis 2028.

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Einen Auftrag zur Drohnenabwehr hat die schwedische Wehrmaterialverwaltung (FMV) an Saab vergeben: Geliefert wird ein mobiles und modulares Abwehrsystem gegen unbemannte Luftfahrzeuge (C-UAS).

Geschützt werden sollen damit sowohl die schwedischen Streitkräfte als auch zivile Infrastrukturen vor Bedrohungen durch Drohnen. Rund 2,6 Milliarden Schwedische Kronen (umgerechnet rund 240 Millionen Euro) ist der Auftrag wert; ausgeliefert werden soll in den Jahren 2027 bis 2028.

Entwicklung und Implementierung des C-UAS-Systems erfolgen bei Saab in enger Abstimmung mit der FMV und den schwedischen Streitkräften. Ziel ist ein kosteneffizienter Schutz gegen moderne Drohnenbedrohungen, der die vorhandene Kapazität Schwedens in Luftverteidigung und Drohnenabwehr erweitert und ergänzt.

Mit diesem Auftrag erhält Schweden ein hochmodernes, mobiles und modulares Abwehrsystem gegen unbemannte Luftfahrzeuge. Diese Technologie verbessert die Sicherheit im Luftraum, indem sie unbemannte Bedrohungen erkennt, verfolgt und neutralisiert. Zudem lässt sie sich problemlos in andere Systeme integrieren— Carl-Johan Bergholm, Leiter des Saab-Geschäftsbereichs Surveillance

So arbeitet die Drohnenabwehr von Saab

Als modulare, mobile Plattform ist das Saab-C-UAS eigens darauf zugeschnitten, kleine bis mittelgroße Drohnen im Tiefflug aufzuspüren und auszuschalten. Saab-eigene Sensoren und Wirkmittel werden dabei mit Technologien von Drittanbietern zu einer interoperablen Gesamtlösung verbunden, die sich in bestehende Verteidigungssysteme eingliedern lässt.

Fotocredits

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