Drohnenabwehr für Asien: ST Engineering gewinnt mehrere neue Aufträge außerhalb Singapurs
Militär und Betreiber kritischer Infrastruktur in Asien setzen auf die Drohnenabwehr von ST Engineering. Der Konzern aus Singapur meldet mehrere neue Aufträge und verweist auf die steigende Nachfrage nach integrierten Lösungen.

Mehrere neue Aufträge für Lösungen zur Drohnenabwehr (Counter-UAS) in Asien außerhalb Singapurs hat ST Engineering in den vergangenen Monaten verbucht. Eingesetzt werden die Systeme des singapurischen Technologiekonzerns im militärischen Bereich ebenso wie zum Schutz kritischer Infrastruktur.
Unter den Projekten sind eine Luftverteidigungslösung und der Schutz mehrerer kritischer Infrastruktureinrichtungen vor der wachsenden Bedrohung durch Drohnen.
Mehrschichtige Drohnenabwehr im Baukastenprinzip
Grundlage des modularen Systems ist ein mehrschichtiges Verteidigungskonzept: Sensoren, KI-gestützte Führungs- und Kontrollsysteme sowie Softkill- und Hardkill-Effektoren arbeiten zusammen, um unbemannte Luftfahrzeuge zu erkennen, zu identifizieren, zu verfolgen und abzuwehren. Durch den modularen Aufbau passt es zu militärischen Anwendungen und ebenso zu Aufgaben von Polizei und Objektschutz.

„Counter-UAS-Fähigkeiten sind heute ein unverzichtbarer Bestandteil moderner Verteidigungs- und Sicherheitsoperationen”— Low Jin Phang, Chief Operating Officer Defence & Public Security von ST Engineering
Wie Low Jin Phang weiter ausführte, unterstrichen die neuen Aufträge, dass integrierte Lösungen zur Drohnenabwehr zunehmend gefragt seien.
Nach Unternehmensangaben ist die Lösung in umfangreichen Tests und unter Einsatzbedingungen validiert worden. Gebündelt werden darin die Kompetenzen von ST Engineering in Sensorik, Kommunikation, Künstlicher Intelligenz und Missionssystemen.
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