Drohnenschwarm mit KI: Stark bringt Virtus und Minerva in Bundeswehr-Übung ein
Aufklärungsdrohnen, Führungssoftware und Loitering Munition in einem Verbund: Bei weiteren Bundeswehr-Tests zum KI-gestützten Drohnenschwarm war Stark mit Virtus und Minerva dabei. Bis 2027 soll eine einsatzbereite Fähigkeit stehen.

Erprobungen zum KI-gestützten Drohnenschwarm setzt die Bundeswehr fort. Beteiligt war dabei Stark, und zwar mit der Loitering Munition Virtus sowie mit Minerva, seiner Software für Führung und Steuerung (C2).
Aufklärungsdrohnen, Führungssoftware und Loitering Munition sollten zu einem Aufklärungs- und Wirkverbund (AWV) zusammengeführt werden – darauf lag der Schwerpunkt. Laut einer aktuellen Unternehmensaussendung geschieht das, „um die Zeitspanne zwischen Aufklärung und Wirkung signifikant zu verkürzen”. Bis 2027 soll der Bundeswehr so eine skalierbare, einsatzbereite Fähigkeit zur Verfügung stehen. Aus der jüngsten Testreihe leitet Stark ab, dass der „Einsatz solcher Systeme auch in komplexen, realitätsnahen Szenarien zuverlässig funktioniert”.
Modularer Ansatz für den Drohnenschwarm
Eingebracht wird dabei Starks Erfahrung mit Entwicklung und Produktion skalierbarer, software-definierter Waffensysteme. Virtus folgt einem modularen Konzept: Es soll sich rasch an verschiedene Einsatzszenarien anpassen und nahtlos in vorhandene Führungsstrukturen der Streitkräfte einbinden lassen.
Vernetzte, KI-gestützte Waffensysteme sind heute schon kriegsentscheidend— Josef Kranawetvogl, Senior Vice President bei Stark
Gemeinsam mit Partnern arbeiten wir daran, Aufklärung und Wirkung enger zu verzahnen und diese Fähigkeitslücke schnell zu schließen.— Josef Kranawetvogl, Senior Vice President bei Stark
Wie wichtig industrielle Partnerschaften und die enge Kooperation mit den Streitkräften sind, unterstreicht die Übung der Bundeswehr. Für die schnelle Skalierung und Einsatzbereitschaft unbemannter Systeme sieht sich Stark als zentralen Partner.
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