Gefechtsköpfe für Drohnen: Donaustahl lässt neue Serie von IABG nach NATO-Standards testen
Detonations- und Sicherheitsprüfungen für den westlichen Markt: Die Donaustahl GmbH lässt ihre neuen Gefechtsköpfe für Drohnen bei der IABG auf NATO-Tauglichkeit prüfen. Geschäftsführer Stefan Thumann spricht von einem entscheidenden Schritt.

Gefechtsköpfe für Drohnen aus einer neuen Serie der Donaustahl GmbH sollen im Hinblick auf die NATO-Standardisierung getestet werden. Mit den Testkampagnen hat das Unternehmen die Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH (IABG) beauftragt.
Donaustahl-Geschäftsführer Stefan Thumann begründet die Wahl so: „Mit der renommierten IABG haben wir den idealen Partner gefunden, um unsere UAV-Gefechtsköpfe auf die Einhaltung höchster Sicherheits- und Leistungsstandards zu testen. Dies ist ein entscheidender Schritt, um unsere Technologien auch für den westlichen Markt auszurichten”.
Vorgesehen sind nach Unternehmensangaben „umfangreiche Detonations- und Sicherheitsprüfungen, um die Funktionalität und Kompatibilität mit NATO-Anforderungen sicherzustellen”.
Gefechtsköpfe für Drohnen: die Partner hinter dem Projekt
Als erstes Unternehmen in Deutschland entwickelt und produziert die Donaustahl GmbH gefechtstaugliche Loitering Munition mit Sicht aus der Ich-Perspektive (FPV, First-Person View) im eigenen Land und liefert sie in die Ukraine.
Die IABG wiederum zählt zu den führenden Hightech-Dienstleistern Europas. Ihre Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Analyse, Simulation & Test sowie im Anlagenbetrieb.
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