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Unbemannte Systeme der Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi wird Kommandant der Drohnenkräfte

Vom Freiwilligen mit einer privat gekauften DJI-Drohne zum Kommandeur der Teilstreitkraft „Unbemannte Systeme der Streitkräfte der Ukraine“: der Weg von Robert „Magyar“ Brovdi und seinen „Birds of Magyar“ von Kiew über Bakhmut und Krynky bis zur Brigade.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
© Archiv

Kriege bringen fast immer Helden und Legenden hervor, und der Krieg in der Ukraine bildet da keine Ausnahme. Einer dieser Helden ist Robert Yosypovych Brovdi, geboren am 9. August 1975 in Uzhhorod/Ungvár – einer Stadt in den Karpaten, wo die Slowakei, Ungarn und die Ukraine aneinandergrenzen. Am 8. Mai zeichnete Präsident Wolodymyr Selenskyj einen der Väter des Drohnenkrieges mit der höchsten Auszeichnung des Landes aus: Brovdi ist Held der Ukraine. Am 3. Juni folgte seine Ernennung zum Kommandeur der Teilstreitkraft „Unbemannte Systeme der Streitkräfte der Ukraine”. Nachgezeichnet wird hier eine kometenhafte Karriere.

Vom Freiwilligen zum Zugführer

Am 7. Februar 2022 meldet sich der Geschäftsmann Brovdi freiwillig bei den Territorialstreitkräften der Ukraine. Die Grundausbildung fällt kriegsbedingt kurz aus; danach kämpft er als Zugführer im 206. Bataillon der 241. territorialen Verteidigungsbrigade um Kiew. Nordwestlich der Hauptstadt – in Irpin, Butscha und Borodjanka – hilft er Zivilisten bei der Evakuierung und steht selbst im Gefecht.

Russland verliert die Schlacht um Kiew und zieht sich zurück. Ende April verlegt Brovdi an den nächsten Brennpunkt, die Kherson-Front im Süden. Dort haben die ukrainischen Streitkräfte den Vorstoß in Richtung Odessa gestoppt, in der Oblast Kherson herrscht bereits Stellungskrieg.

Als einer von 27 Schützen eines Zuges der 45. separaten Artilleriebrigade im Graben auszuharren, reizt Brovdi nur wenig. Also kauft er ohne Befehl und auf eigene Kosten eine DJI-Drohne und klärt damit rund um seine Stellung aus der Luft auf.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
„Wenn man in einem Schützengraben sitzt, kann man den Lauf der Dinge nicht beeinflussen, aber die Arbeit in der Luftaufklärung steigert sofort die Motivation und Effizienz.” · © Archiv

Wie die „Birds of Magyar“ entstehen

Das kommt offenbar gut an: Brovdi erhält das Kommando über eine kleine Gruppe von Luftaufklärern, der er den Namen „Birds of Magyar” gibt. Und Magyar macht ernst. Seine Drohnen patrouillieren entlang der Frontlinie, er spürt feindliche Truppen auf, gibt der Artillerie per Handyapp Bescheid und korrigiert ihr Feuer. Noch geschieht all das unauffällig und bewegt sich im Rahmen des Bekannten.

Ein Namensschild geht viral: „Мадяр“

Der Durchbruch folgt im Juni 2022. Täglich erscheinen in den sozialen Medien Dutzende neue Kriegsvideos; in einem davon befestigt ein Soldat, auf dessen Brust das Namensschild „Мадяр” (Magyar/Madyar/Ungar) prangt, eine Granate an einer modifizierten handelsüblichen Drohne, damit sie sich abwerfen lässt. Und die Granaten fallen: auf einzelne Soldaten, in Stellungen, in Fahrzeuge und in Munitionslager. Die Zahl der Videos wächst stetig, und bald steht fest, dass hier nicht mehr ein Einzelner oder eine einzelne Einheit am Werk ist – es ist eine Methode, die andere Einheiten rasch übernehmen.

Zugleich sammelt Мадяр über die sozialen Medien Spenden, um seine „Birds of Magyar” mit Drohnen auszustatten.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Magyar mit einer 30-Millimeter-VOG-17 Granate für Maschinengranatwerfer. Handelsübliche Drohnen werden zu effektiven Mini-Bombern modifiziert. · © Archiv

Im Herbst 2022 startet die Ausbildung an Drohnen mit Sicht aus der Ich-Perspektive (FPV, First-Person View); 300 Stück werden angeschafft. Beschrieben wird eine Kamikaze-Drohne, die mit Sprengstoff beladen ist. Zu sehen sind vorerst allerdings nur Übungsflüge im Simulator und auf der freien Wiese.

Im November 2022 wächst die Gruppe zur Kompanie. Magyar führt nun die Kompanie der unbemannten Kampfflugzeugsysteme (RUBAK) der 59. Separaten Angriffsbrigade (59. OMPBr.), und es geht an den Brennpunkt Bakhmut.

110 Tage Bakhmut

Dort lautet der Auftrag, Ziele für die Artillerie zuzuweisen. Beinahe täglich tauchen Videos von Magyars Drohnen im Netz auf – brutal, schonungslos und ungefiltert. Die russischen Gegner bezeichnet er als Würmer. Mit einem Teleskop-Zeigestab weist er seine Luftraumbeobachter an den Bildschirmen im Unterstand ein, wohin die Granaten gehen sollen; im Netz heißt der Stab bald „Zeigestab des Todes”. Die Abonnentenzahlen seiner Kanäle explodieren. 110 Tage lang sehen die Ukrainer in der Schlacht um Bakhmut durch die Augen von Magyars Drohnenpiloten. Was sich in dieser Zeit auf seinen Videos abspielt, glaubt nur, wer sie selbst gesehen hat. Am 3. März 2023 wird die Einheit aus Bakhmut abgezogen – Truppe und Kommandeur genießen inzwischen in der ganzen Ukraine Legendenstatus.

Kommentiert werden die schonungslosen Aufnahmen mit „bissigen Analogien und Metaphern, umhüllt von schwarzem Humor”, untermalt von jener blumigen Ausdrucksweise, die dem slawischen Sprachraum eigen ist.

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Die „Birds of Magyar” Weihnachten 2022 in Bakhmut · © Archiv

Der FPV-Boom bricht los

Ab Februar 2023 erscheinen vereinzelt die ersten FPV-Videos, im April 2023 setzt dann der regelrechte FPV-Wahnsinn ein. Nicht nur auf Magyars Kanal, sondern überall rasen sprengstoffbeladene Drohnen in russische Stellungen. Ihre Ziele sind fahrende Lkw, beliebt sind aber auch russische Schützenpanzer, auf deren Dach die Soldaten sitzen, weil die Fahrzeuge keinen Minenschutz bieten. Immer öfter trifft es auch Kampfpanzer und andere Hochwertziele – bis hin zu Systemen der Artillerie, der Fliegerabwehr, der elektronischen Kampfführung und der Aufklärung.

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In Bakhmut hatte der Drohnenkrieg längst Methode. In den Kommandoständen wird jeder Meter Front rund um die Uhr mit den Bildern der Aufklärungsdrohnen überwacht. · © Archiv

Blaupause für neue Drohneneinheiten

Im Juni 2023 zählt die inzwischen zur Kompanie (Kompanie-Taktische Gruppe) gewachsene Einheit 27 Drohnenteams mit zusammen an die 150 Mann. Die Birds nutzen regulär immer mehr Drohnentypen, parallel dazu laufen Erprobungen weiterer Typen.

Die Ukraine gründet Drohnenschulen und schafft die Kapazitäten, um laufend Hunderte Piloten auszubilden. Als Blaupause für die neu aufzustellenden Einheiten dienen die „Birds of Magyar”.

Im Frühjahr 2023 kämpft Magyars Kompanie vor den Toren von Donezk, das seit 2014 russisch besetzt ist, im Sommer dann bei der letztlich gescheiterten Offensive an der Saporoschschja-Front. Dabei knacken die Birds eine magische Marke: Der Wert des russischen Militärgeräts, das sie zerstört haben, wird auf über eine Milliarde Dollar geschätzt – erreicht allein mit Drohnen. Aus der privat gekauften DJI-Drohne vom Jahr davor ist ein Sturm geworden: Binnen drei Tagen zerstören Magyars FPV-Piloten 45 russische Panzerfahrzeuge.

Kampf um Krynky

Ab dem Herbst steht die Einheit erneut bei Cherson und kämpft um den Brückenkopf Krynky am linken Ufer des Dnepr. Das Drohnen-Team klärt auf, sperrt die Zufahrt für feindliche Kräfte und bringt Lebensmittel und Munition. Einen intensiveren Einsatz von unbemannten Luftfahrzeugen (UAV) hat es bis dahin in keinem Krieg gegeben. Mehr als 200 Tage lang verteidigen praktisch nur Drohnen den Rand des kleinen Kessels.

Mit der Medaille „Für die Verteidigung der Ukraine” zeichnet Präsident Wolodymyr Selenskyj Brovdi am 28. August 2023 aus.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Serhii „Flash” Beskrestnov und Robert „Magyar” Brovdi verwenden beide viel Zeit um ihre Social Media Kanäle zu pflegen. · © Archiv

Der russische Gegner, der bei der FPV-Taktik mittlerweile aufgeholt hat, macht zunehmend Probleme. In der Folge arbeiten die „Birds of Magyar” immer enger mit ukrainischen Einheiten der elektronischen Kampfführung zusammen. Ab Sommer zeigt Magyars Youtube-Kanal Videos und Statistiken zu russischen FPV-Drohnen, die elektronisch abgefangen wurden. Auch auf diesem Feld entstehen laufend neue Verfahren und Techniken, die an andere Einheiten weitergereicht werden. Beeindruckt zeigt sich Serhii „Flash” Beskrestnov, Spezialist für militärische Kommunikation und elektronische Kampfführung. Er schreibt: „Ich habe viele verschiedene Einheiten gesehen, aber was Magyar geschaffen hat, hat mich umgehauen. Technisch und organisatorisch.”

Im Visier der russischen Propaganda

Erfolg und Popularität Magyars bleiben natürlich auch jenseits der Frontlinie nicht unbemerkt. Wiederholt melden russische Kanäle, Brovdi sei endlich getroffen worden. Die „Birds of Magyar” antworten darauf mitunter mit einem makabren Video: Bestürzte Soldaten verkünden den Hunderttausenden Social-Media-Besuchern den Tod des beliebten Kommandanten – und am Ende kommt Magyar ins Bild, der genüsslich Chips isst und interessiert-amüsiert seinem eigenen Nachruf lauscht.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Üble Beschimpfung per Straßenbeschriftung. Die Russen kennen und fürchten ihr jeweiliges gegenüber. · © Archiv

Auch der russische Propagandaapparat versuchte mehrmals, Robert Brovdis Ansehen in der Ukraine und international zu untergraben. Schon wiederholt wurden er und seine Familie im Zusammenhang mit seiner Laufbahn als Geschäftsmann mit Korruption in Verbindung gebracht.

Gefruchtet hat das nicht. Vor allem Magyars Spendenaufrufe, stets mit konkretem Ziel und Zweck, brachten immer höhere Summen in immer kürzerer Zeit ein.

Eigenständiges Bataillon

Was schon im Sommer 2023 angekündigt worden war, wird am 16. Jänner 2024 Wirklichkeit: Die Kompanie scheidet aus der 59. Brigade der Streitkräfte der Ukraine aus und wird als eigenständige Militäreinheit neu aufgestellt – als separates Bataillon (414 OBUBAS) der unbemannten Angriffs-Luftfahrtsysteme des ukrainischen Marine-Corps. In 692 Kampftagen haben 16 Soldaten der „Birds of Magyar” die hohe Auszeichnung zum „Rittern des Ordens des Mutes” erhalten.

Belastbare Zahlen und Daten zum neu geschaffenen Bataillon gibt es nicht. Bruchstückhafte Informationen und Bilder lassen aber eine Einschätzung zu.

Ab dem Sommer 2024 widmet sich Magyar dem Ausbau seiner Aufklärungskapazitäten. Als Blaupause dient ein Lieferwagen, den er CDP (Kommando- und Dekodierstation) nennt, mit zwei oder drei Bildschirmarbeitsplätzen. Ein Bildschirm zeigt „Delta”, das Echtzeit-Lagesystem der Ukraine, der zweite das Bild der Aufklärungsdrohne. Zu jeder Einheit gehören drei deltaförmige Aufklärungsdrohnen der Type „Valkyrie”, ein ukrainisches Produkt, die „Bretter” genannt werden.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Busse und Bretter. Der Kampf um die Bilder von der Front ist auch ein Kampf gegen die Aufklärungsdrohnen des Gegners. Beschossen werden kann nur, was gesehen wird. · © Archiv

Ein solches CDP samt Drohnen und Zubehör kostet insgesamt zwischen 75.000 und 100.000 Euro. Bearbeitet wird jeweils ein Frontstreifen von zehn Kilometern Breite und 20 bis 30 Kilometern Tiefe. Das Bataillon erhält 15 dieser CDP.

Zum Drohnenpark der Birds zählen zu diesem Zeitpunkt DJI Mavics, auch mit Thermooptik, der Elektrosegel-Bomber Punisher, Multirotor-Bomber vom Typ Baba Jaga, Funkrelay-UAV der Type Chaklun und selbstverständlich FPV-Drohnen für Tag und Nacht, teils mit Spezialbatterien für Reichweiten von mehr als 15 Kilometern. Bedient werden die Systeme von 550 Piloten.

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Die „Birds of Magyar” nutzen eine Vielzahl an Drohnentypen, jede auf ihre Art für die eine oder andere Aufgabe ideal geeignet. · © Archiv

Das Motto: „Auge und Stich“

Auf Drohnen spezialisierte Einheiten gab es auch vor den „Birds of Magyar” schon. Viele Armeen unterhalten Drohnen-Einheiten der Kategorien mittlere Flughöhe, lange Flugdauer (MALE) oder große Flughöhe, lange Flugdauer (HALE) oder Aufklärungseinheiten, die mit taktischen Drohnen arbeiten. Diesen Rahmen hat Brovdis Truppe jedoch längst hinter sich gelassen. Sie deckt taktische Aufklärung und Wirkung im Frontabschnitt bis in eine Tiefe von 20 bis 30 Kilometern ab und bekämpft dort bei Tag und Nacht alle anzutreffenden Ziele, harte wie weiche – ganz ohne klassische Wirkmittel, also ohne Rohrwaffen vom Gewehr bis zur Artillerie und ohne teure Präzisionsmunition wie Panzerabwehrlenkwaffen.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Frontbesuch von Streitkräftekommandant Oleksandr Syrskyi in Magyars Befehlsstand. · © Archiv

Selbstverständlich operieren die „Birds of Magyar” abgestimmt und im Verbund mit anderen Einheiten und liefern ihnen Aufklärung und Zieldaten. Artillerie- oder Luftunterstützung anzufordern, bleibt im Wirkverbund stets eine Option. Angewiesen ist die Einheit darauf aber nicht: Getreu Magyars Motto „Auge und Stich” verfügt sie selbst über alle Mittel, um den Feind in einem bemerkenswert großen Einsatzgebiet aufzuklären und zu vernichten.

Vom Bataillon zum Regiment

Ende Juni 2024 wird das Bataillon zum Regiment umgeflaggt und mit neuen Strukturelementen reorganisiert: einer Einheit zum Abfangen und Zerstören von Drohnen, einer für experimentelle unbemannte Systeme und einer für Entwicklung und Einführung neuer Systeme. Mit der Umstrukturierung will das Regiment eigene Kapazitäten zur Ausbildung von Drohnenpiloten sowie Produktionsanlagen aufbauen.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Magyars soziale Kanäle sind keine leichte Kost. Bevor Sie sie sich ansehen, sollten Sie selbst beurteilen, ob Sie Krieg ohne den Filter der Massenmedien ertragen können. · © Archiv

Brovdi wirbt nun auch Ukrainer im Ausland an – in Polen, Deutschland und weiteren EU-Ländern. Er verspricht eine gute Ausbildung und eine Verwendung ausschließlich in jener Funktion, mit der bei der Rekrutierung geworben wurde.

Unbemannte Systeme: von der Brigade zur Teilstreitkraft

Bereits im Dezember 2024 wird die Einheit erneut vergrößert. Heute sind die „Birds of Magyar” als Brigade gegliedert, die offizielle Bezeichnung lautet 414. Angriffs-UAV-Brigade (414 OPUBAS).

Inzwischen setzen die „Birds of Magyar” auch FPV-Drohnen mit Glasfaser ein. Magyar steckt sich und seinem Verband neue Ziele und macht aus der Begründung seiner Strategie kein Geheimnis. Rund 30.000 Mann kann Russland derzeit pro Monat rekrutieren. Auf die für ihn typische, brutal schonungslose Art erklärt er, die Ukraine könne in diesem Krieg nur dann weiter bestehen, wenn an der Front mehr russische Soldaten fallen, als Moskau neu aufstellen kann. Seiner Brigade gibt er als Ziel 100 verletzte oder getötete russische Soldaten pro Tag vor – die Videoaufnahmen dazu liefert sie penibel ab.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Am 8. Mai 2025 wurde Robert Yosypovych Brovdi durch Präsident Wolodymyr Selenskyj mit der höchsten Auszeichnung „Held der Ukraine” geehrt. · © Archiv

Am Anfang jedes Monats gehört inzwischen ein Statistikvideo mit den militärischen Erfolgen des Vormonats zum Ritual. Für Februar dieses Jahres weist Brovdis Einheit 1.309 verletzte oder getötete russische Soldaten aus, für März 1.848, für April 1.804 und für Mai 2.221.

Am 3. Juni 2025 hat Präsident Selenskyj Robert Yosypovych Brovdi nun also zum Kommandeur der Teilstreitkraft „Unbemannte Systeme der Streitkräfte der Ukraine” ernannt.

Ukraine: Robert „Magyar“ Brovdi neuer Kommandant der Drohnenkräfte
Die Stahlschwalbe ist das Symbol der unbemannten Systemkräfte der Streitkräfte der Ukraine. · © USF/Сили безпілотних систем

Fotocredits

© Archiv · © USF/Сили безпілотних систем
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